Farbtherapie von Mohr
Wenn Herbst und Winter nahen, die Tage länger und dunkler werden, dann reagiert der Körper darauf oft mit Müdigkeit, der Geist mit gedämpfter Stimmung. Aber warum legt sich in den dunklen Jahreszeiten eine Art "Schleier" über Gemüt und Körper? Weil Dunkelheit und spärliches Licht auf die meisten Menschen deprimierend wirken, man sich in hellem und sonnigem Terrain wohler und glücklicher fühlt als in Räumen oder Gegenden mit eher düsterem Charme. Sonnenschein und die damit verbundene Helligkeit besittz also aufmunternde Wirkung. Das wussten schon die Atzteken, Mayas und Agypter, die dem Sonnenlicht heilende Kräfte zuschrieben.
Paul Mohr schildert in "Farbtherapien - Die Selbstheilungskräfte aktivieren - natürlich und ohne Nebenwirkungen" die Geschichte der Farbtherapie, geht auf psychologische Aspekte und vielfältige Therapieformen ein und bezieht sich auf eine Auswahl an Krankheiten und speziell zu empfehlende Maßnahmen.
(Quelle: Oesch Verlag)
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